#1

Ringana Caps Omega - Kurzerläuterung

in Ringana 12.07.2011 13:22
von Gisela Kraus • 224 Beiträge

Kurzerläuterung Ringana Caps Omega
Martek DHA ist eine rein natürliche vegetarische Quelle für DHA (Docosahexaensäure), der essentiellen Omega-3-Fettsäure für die Gehirnentwicklung und -funktion. Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass eine ausreichende Menge DHA für die Ernährung von Menschen jeglichen Alters, von Kleinkindern bis zu Erwachsenen, vorteilhaft ist. Trotz dieser Bedeutung sind die natürlichen Nahrungsmittelquellen für DHA jedoch hauptsächlich auf ölige Fische beschränkt, wodurch es für viele Menschen schwierig ist, eine ausreichende DHA-Zufuhr bei ihrer Ernährung zu gewährleisten.
Das unter strenger Kontrolle aus Algen hergestellte Martek DHA enthält keine Fremdstoffe aus dem Meer, die in bestimmten Fischen oder Fischölen zu finden sein können. Algen sind die einzige vegetarische Quelle für die DHA, einer langkettigen Omega-3-Fettsäure. Andere vegetarische Quellen für Omega-3-Fettsäuren wie Leinsamen, Walnüsse und bestimmte Pflanzenöle sind Quellen für ALA, einer kurzkettigen Omega-3-Fettsäure, die die Gehirnentwicklung und -funktion nicht direkt unterstützt.
Lycopin ist ein Radikalenfänger
Im Mittelpunkt steht bei der Tomate der rote Farbstoff, das Bioflavonoid Lycopin aus der Gruppe der Carotinoide. Lycopin ist einer der stärksten und bekanntesten Radikalfänger, schützt den Körper vor hochaggressiven Umweltschadstoff-Molekül-Stücken und körpereigenem Stoffwechselmüll. Man muss sich das so vorstellen: Die freien Radikalen sind Molekül-Trümmer, die auf der verzweifelten Suche nach dem fehlenden Elektron die Wände von Zellen zerstören und die darin befindliche Erbinformation schädigen. Sie fördern damit das frühzeitige Alt- und Krankwerden. Und was hat der rote Farbstoff Lycopin aus der Tomate damit zu tun? Lycopin bremst diese Vorgänge, indem es das gewünschte Elektron spendet. Lycopin kann auf diese Weise sogar bereits vorhandene Zellschäden reparieren. Lycopin kann aber noch eine sehr wichtige Aufgabe erfüllen: Wenn wir Nahrung, die mit Nitratsalzen zubereitet wurde, wie etwa alles Geräucherte, dann nehmen wir Nitrat und Nitrite auf, die bei der Verarbeitung der Nahrung in krebserregende Nitrosamine verwandelt werden. Diesen Umwandlungsprozess kann Lycopin stoppen und verhindern. Aus Studien in den USA geht hervor, dass die starke Schutzwirkung vom Lycopin in der Tomate zur Risikosenkung von Prostata-, Lungen- und Magenkrebs nützlich ist. Die am meisten beeindruckenden Studien wurden dazu an Medical School der Harvard Universität in Boston, USA, gemacht. Was den Schutz vor Prostata-Krebs betrifft, so hat man in Harvard nachgewiesen: Schon eine einzige Mahlzeit pro Tag mit Tomaten, Tomatenpüree oder Tomatensoße oder Suppe verringert das Risiko für diese Krankheit um bis zu 20 Prozent.
Seite 2
Lycopin schützt vor der Makula-Degeneration Es macht zum Beispiel auch Sinn, bei der Grillparty zum gebratenen Fleisch vom Rost ein Glas Tomatensaft zu trinken, weil das Lycopin die schädlichen Röststoffe neutralisiert. Es gibt aber auch Hinweise, daß das Lycopin aus der Tomate außerdem vor der gefürchteten Augenkrankheit Makula-Degeneration schützen kann. Diese Krankheit tritt im höheren Alter des Menschen auf und führt zu einer starken Sehfeld-Einschränkung, die oft fast einer Erblindung nahekommt. ungesättigten Gamma-Linolensäure (GLS), ist in den Caps enthalten. Die Gamma-Linolensäure Borretschöl mit seinen wertvollen essentiellen Fettsäuren, wie z. b. der dreifach dient unter anderem als Vorstufe für die Bildung wichtiger Gewebshormone, wie z. B. Prostaglandin E1, das für seine entzündungshemmende und juckreizmindernde Eigenschaft bekannt ist. Positive Wirkungen bei Arteriosklerose erklärt sich u.a. durch die geringere Oxidation von LDL zu ox-LDL, das bei Bildung der gefährlichen Cholesterin tragenden Schaumzellen mitwirkt. Gute LDL und HDL Werte deuten auf eine sinnvolle Ernährung hin. Wer Krankheiten vorbeugen will, verzichtet auf die üblichen Fette und rüstet die Küche auf mit Dreifach-ungesättigten Gamma-Linolensäuren auf. Vitamin E aus Palmölextrakt
ist ein fettlösliches Vitamin, das von Natur aus reichlich in hochwertigen Pflanzenölen vorkommt.
Wissenschaftlich gewonnene Erkenntnisse zur Wirkung von Vitamin-E sind sehr umfangreich und umfassen vor allem: Schutz vor freien Radikalen und damit vor vorzeitiger Hautalterung, Verbesserung des Hautoberflächenreliefs, Steigerung des Feuchthaltevermögens der Hornschicht, entzündungshemmende Wirkung, Erhöhung der Enzymaktivität der Haut infolge der Aktivierung des Enzyms Superoxiddismutase sowie eine Schutzwirkung gegen Sonnenbrand und Photosensibilisierung.
OPC ist ein Sammelbegriff für Oligomere Proantocyanidine aus Trauben, Erdnussschalen, Pinien und anderenpolyphenolreichen Naturstoffen. OPCs sind äußerst wirkungsvolle Antioxidantien. siehe Olivenphenole, Traubenpolyphenole.
Seite 3
Coenzym Q10 (Ubiquinon).
Im Zellstoffwechsel werden Kohlehydrate, Fett und Protein in Energie verwandelt. Diese ""Energie-Fabrik"" in unseren Zellen kann aber nur optimal arbeiten, wenn während des Stoffwechsels genügend Coenzym Q10 zur Verfügung steht. Sobald der Körper großen Belastungen ausgesetzt ist, sind die Q10-Reserven schnell erschöpft.
Der Körper kann Q10 zwar selbst aufbauen, aber mit zunehmendem Alter sinkt der Coenzym Q10-Spiegel im Körper, was in direktem Zusammenhang mit zahlreichen altersbedingten Beschwerden und Erkrankungen steht. Coenzym Q10 ist eine stark antioxidative Substanz. Zahlreiche klinische Studien belegen eine ausgesprochen günstige Wirkung auf den Herzmuskel. Das Coenzym Q10 in den RINGANA Produkten wird fermentativ aus Hefe gewonnen."
Sehr wirkungsvolles Antioxidans
Astaxanthin gehört zu den wirkungsvollsten Antioxidantien und (Sauerstoff-) Radikalenfängern, die die Natur zu bieten hat. Eingebettet in die zellulären Membranen (Zellmembran, Mitochondrienmembran) schützt das fettlösliche Astaxanthin Phospholipide und andere Lipide hervorragend vor Peroxidation.
Eine der Ursachen liegt darin, dass sich das Astaxanthin-Molekül – im Gegensatz zu anderen Carotinoiden und Vitamin E – durch die gesamte Lipid- Doppelschicht erstreckt und sowohl die Innenseite als auch die Außenseite der Membran schützt. Außerdem kann Astaxanthin in der Membran eingeschlossene freie Radikale auf die polare (wässrige) Seite der Zelle überführen und so den wasserlöslichen Antioxidantien wie z.B. Vitamin C übergeben.
Astaxanthin tritt der Oxidation von LDL-Cholesterin entgegen, einem wesentlichen Schritt bei der Plaque-Bildung in den Blutgefäßen.
In-vitro- und Ex-vivo-Studien haben gezeigt, dass Astaxanthin beim Abfangen freier Radikale bis zu 500mal wirksamer ist als Vitamin E und 40mal wirksamer als Beta-Carotin. Außerdem ist Astaxanthin bei der Verhinderung der Lipid-Peroxidation bis zu 10mal wirksamer als andere Carotinoide und bis zu 1000mal wirksamer als Alpha-Tocopherol (Vitamin E). Die Forscher vermuten, dass Astaxanthin noch wirkungsvoller die Alterung von Zellen und Geweben verlangsamt als andere Carotinoide und Vitamin E und zum Schutz vor degenerativen (Alters-)Krankheiten beiträgt, bei denen oxidativer Stress und Entzündungsvorgänge eine wesentliche Rolle spielen.
Zu nennen wären hier Arteriosklerose, Herz- und Gefäßkrankheiten, degenerative Augen-, Haut- und Hirnerkrankungen, Rheuma, Diabetes (komplikationen) und Krebs. Oxidativer Stress führt zu verminderter Fruchtbarkeit.
Seite 4
Schutzwirkung gegen Photooxidation
UV-Strahlung erzeugt freie (Sauerstoff-) Radikale und darunter auch Singulett- Sauerstoff (Eine sehr reaktive Form des Sauerstoffs, die einen energetisch angeregten Zustand darstellt und verschiedene Strukturen im Körper schädigen kann.), der an Strukturen wie Lipiden, Eiweißen und DNA Schaden anrichten kann (photochemische Oxidation).
Eine wichtige Funktion der Carotinoide in der Natur besteht in ihrer Schutzwirkung gegenüber den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung. Carotinoide wie Astaxanthin sind daher oft in Geweben wie Haut und Augen anzutreffen, die dem Sonnenlicht direkt ausgesetzt sind.
Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass Astaxanthin eine bessere Schutzwirkung gegen die Photooxidation von Lipiden bietet als Beta-Carotin (bis Faktor 200) und Lutein (bis Faktor 1000). Es ist bekannt, dass Beta-Carotin die Haut vor Sonnenbrand, Entzündung und Alterung schützt.
Erwartungsgemäß ist Astaxanthin wirksamer als Beta-Carotin. Eine Gruppe von 49 japanischer Frauen nahm über eine Zeit von 6 Wochen täglich 4 mg Astaxanthin oder ein Placebo ein.
Im Vergleich zur Placebo-Gruppe führte die Anwendung von Astaxanthin zu einer signifikant weniger trockenen und rauen Haut. Die Haut hatte eine höhere Elastizität und wies weniger feine Linien und Falten auf.
Bei Versuchstieren (Nacktmäusen) verzögerte Astaxanthin signifikant UV-induzierte Hautschädigungen und Tumore. Von den verabreichten Carotinoiden reicherte sich Astaxanthin stärker in der Haut an als Lycopin und Beta-Carotin: Die Epidermis der Tiere enthielt 133mal mehr Astaxanthin als Lycopin und 28mal mehr Astaxanthin als Beta-Carotin.
Astaxanthin kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und wird im Augengewebe aufgenommen. Weitere Untersuchungen müssen zeigen, ob Astaxanthin die Augen vor durch UV-Strahlung und oxidativen Stress verursachten Erkrankungen wie der altersbedingten Makuladegeneration und dem Grauen Star schützen kann. Im Tierversuch hemmte Astaxanthin signifikant die durch UV-Strahlung induzierte Schädigung der Netzhaut.
Seite 5
LUTEIN
Die Natur hat den Menschen mit einem wunderbaren Organ ausgestattet, das ihm erlaubt seine Umgebung wahrzunehmen, und das sogar in Farbe: das Auge.
Die Fähigkeit zu sehen ermöglicht uns nicht nur die Bewältigung des Alltags in einer sich ständig ändernden Welt, sondern hat auch Einfluss auf unser psychisches Wohlbefinden: So ist, während den Wintermonaten, in Ländern mit geringem Tageslichtanteil, ein grosser Teil der Bevölkerung von der sogenannten Winterdepression betroffen, die ja auch in unseren Breiten recht verbreitet ist. Zahlreiche Studien konnten zeigen, dass die Aufnahme von grossen Lutein- und Zeaxanthinmengen mit der Nahrung (z. B. aus Spinat, Broccoli oder Eiern) das Risiko an Grauem Star zu erkranken um bis zu 20% senken konnte.
Für die altersbedingte Makuladegeneration wurde sogar eine Risikoreduktion um bis zu 40% beobachtet. Die tägliche Einnahme von 6 mg Lutein konnte das Risiko an diesem Augenleiden zu erkranken sogar nahezu halbieren. Unerwünschte Nebenwirkungen wurden bisher nicht beobachtet.
Eine Nahrungsergänzung mit Lutein kann also nachweislich helfen die Sehfähigkeit bis ins hohe Lebensalter zu erhalten und kann daher uneingeschränkt empfohlen werden.
Zusammenfassung:
Beim Grauen Star und der sogenannten altersbedingten Makuladegeneration handelt es sich um häufige Augenerkrankungen, die zu einem allmählichen Verlust der Sehfähigkeit führen können. Die regelmässige Aufnahme von Lutein -einem Nahrungsergänzungsmittel aus der Gruppe der Carotinoide- kann das Risiko für diese Augenleiden nachweislich erheblich senken, und das völlig ohne Nebenwirkungen. Empfohlene Präparate, welche die genannten Stoffe in aufeinander abgestimmter Dosierung enthalten.
Eine Kombination aus Vitaminen (insbesondere Vitamin A), Lutein, Zeaxanthin, Mineralstoffen, Bioflavonoiden, Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, Aminosäuren und verschiedenen Kräutern bietet die optimale Versorgung für gutes Sehen, gute Durchblutung und starke Abwehrkräfte.
Seite 6
Rosmarienextrakt (Co2-extrahiert)
Mediterrane Gewürze wie etwa Rosmarien und Oregano enthalten hochwirksame antioxidative Stoffe, die selbst bekannten Antioxidantien wie Vitamin C und E an Wirkung überlegen sein und darüber hinaus die Bildung giftiger Reaktionsprodukte verhindern können. So reduziert das Marinieren von Grillgut mit Rosmarien nachweislich die Bildung krebseregender Benzypyrene. Vitamin K2 - für gesunde Arterien und starke Knochen Bis jetzt war Vitamin K hauptsächlich für seine Funktion auf die Blutgerinnung bekannt. Als Wissenschaftler vor kurzem die Wirkung von Vitamin K genauer erforschten, kamen sie zur erstaunlichen Erkenntnis, dass Vitamin K wesentlich an der Regulierung des Calciumhaushalts beteiligt ist. So sorgt es gleichzeitig für kräftige Knochen und saubere Arterien und kann Arterienverkalkung und Osteoporose verhindern. Vitamin K wird so zum interessantesten Vitamin dieses Jahrzehnts und zum entscheidenden Faktor zur Vorbeugung dieser beiden Zivilisationskrankheiten. Vitamin D3 Bisher galt Vitamin D vor allem als Knochenstärker. Neueste Studien zeigen aber: Vitamin D ist ein kraftvoller Schutzschild gegen Krebs, Herzkreislauferkrankungen und einer Reihe von anderen Krankheiten. Dazu zählen Fibromyalgie, Psoriasis, Muskelschwäche, Rachitis, PMS, Rücken- und Knochenschmerzen, Knochenschwund, Bluthochdruck, Typ-I-Diabetes, Alzheimer, rheumatoider Arthritis, Depressionen, neurologische Erkrankungen, sowie Störungen des Immunsystems (von der banalen Erkältung bis hin zu Multipler Sklerose). Wer zu wenig Vitamin D bekommt, wird auf Dauer krank.
Elisabeth Wett, 12.07.2011


zuletzt bearbeitet 09.02.2012 11:31 | nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Sherilet
Forum Statistiken
Das Forum hat 215 Themen und 251 Beiträge.


Xobor Forum Software von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen