#1

Überdosierung von Wirkstoffen

in Was gibt es Neues 14.07.2011 14:35
von Gisela Kraus • 224 Beiträge

Überdosierung von Wirkstoffen?
Autor: Uwe Brandweiner
________________________________________

Die RINGANA Produkte haben eine ausgewogene Dosierung vernünftiger Mengen an Spurenelementen, welche auch bei der Einnahme von mehren Packs gesundheitsförderlich sind. RINGANA ist ein Pionier bei der Verarbeitung natürlicher Vitalstoffe. Alle WELLNESSPACKS enthalten ausschließlich natürliche B-Vitamine aus Quinoakeimen, Calcium und Magnesium aus Citraten wie sie auch in Pflanzen vorkommen und Selen aus der Paradiesnuss. Kupfer, Zink, Mangan etc. sind Mineralstoffe aus der Natur und werden nicht aus Pflanzen gewonnen sondern als organisch bioverfügbare Gluconate zugesetzt.

Bezüglich einer Ökotest Kritik über die Gefahren einer Überdosierung von Vitalstoffen, vor allem von Spurenelementen wie Kupfer, Mangan, Zink und Selen, sei folgendes gesagt:

Die empfohlenen Tagesdosierungen in Europa sind z.B. verglichen mit den USA generell sehr niedrig angesetzt. Aber auch die Form des Mineralstoffes macht einen Unterschied. So ist z.B. Eisen als Aminosäurechelat bei hoher Dosierung praktisch ungiftig, während Eisen als Eisensulfat in höherer Dosierung eindeutig toxisch ist. Alleine deswegen sind die Ökotestpauschalaussagen nicht geeignet, um eine Frage der Überdosierung objektiv zu beurteilen. Und da RINGANA-Produkte nur 30% vom empfohlenen Tagesbedarf an Zink enthalten, kann man hier nicht von einer Überdosierung sprechen

Auf die Vermeidung einer Überdosierung ist natürlich immer zu achten aber ob etwas überdosiert ist oder nicht, wird von Experten anders beurteilt als z.B. von Ökotest, der ja hauptsächlich aus Journalisten besteht, welche scheinbar kritiklos die oft teilweise falschen Aussagen des deutschen Bundesamtes für Risikobewertung übernehmen. Mangels konkreter Anforderungen werden dann schnell Zimtkekse als hochgiftig erklärt und die Bevölkerung vor den potenziell katastrophalen Folgen des Konsums von mehr als 3 Weihnachtssternen innerhalb von 24 Stunden gewarnt. In einer Zeit, in der Kinder Gemüse als Todfeind Nummer eins sehen und sich vermehrt bevorzugt von Milchschnitte, Currywurst und Pommes ernähren, zu behaupten, Kinder könnten durch den Verzehr von Nahrungsergänzungsmitteln zu viel Spurenelemente abbekommen, grenzt schon fast an Absurdität. Wenn man die Ernährung so mancher Durchschnittsfamilien heute betrachtet, so sind Nahrungsergänzungen vermutlich die einzig nennenswerte Quelle an Vitalstoffen und Spurenelementen in ihrer Ernährung.

Zink und Selen sind nun einmal wichtig für den Körper und dies hat nichts mit dem Alter zu tun. So zeigte eine aufsehenerregende Studie, dass Schulkinder, welche laut offizieller Lehrmeinung ausreichend mit Zink versorgt waren und keine Mangelerscheinungen hatten, ihre kognitiven Leistungen erheblich verbesserten, wenn sie eine sehr hohe Zinkdosis als Nahrungsergänzung bekamen. Die verabreichte Menge betrug 20 mg, was 130% der Empfehlung ausmacht, welche für Erwachsene empfohlen wird und somit laut allgemeiner Lehrmeinung definitiv überdosiert ist. Doch ein Anstieg von 14 IQ Punkten spricht für sich und zeigt, dass die Kinder ausgesprochen positiv auf diese hohe Spurenelementmenge reagierten. Wie man aus der nachfolgende Liste der Studien sehen kann, gibt es genügend stichhaltige Beweise, dass spurenelementhaltige Nahrungsergänzungen für Kinder und Jugendliche ausgesprochen sinnvoll sind.

Wir wollen damit auch nicht nahelegen, dass jedes Kind und jeder Jugendliche höhere Dosen Spurenelemente, als heute für Erwachsene empfohlen werden, zu sich nehmen sollte aber generell auf Spurenelemente aus Nahrungsergänzungen zu verzichten, wie es das deutsche Bundesamt für Risikobewertung und Ökotest fordern, verschlechtern die bereits suboptimale Versorgung von Kindern mit wichtigen Vitalstoffen, wodurch sicherlich mehr Schaden angerichtet wird, als sich diese Organisationen vorstellen können. Statt Panik vor Überdosierungen zu verbreiten, sollten viel eher die Gesundheitsrisiken einer Unterversorgung untersucht werden. Noch nie in der Geschichte der Menschheit haben sich Jugendlichen so schlecht ernährt wie heute in den Industrienationen und noch nie sind Jugendliche so schnell so schwer erkrankt wie heute. Übergewicht und 'Alters' Diabetes entwickeln sich zu Epidemien und warum? Weil einfach Dinge gegessen und getrunken werden, welche viele Kalorien aber keine Vitalstoffe enthalten. Hier macht es nun wirklich wenig Sinn, vor einem Zuviel an Spurenelementen zu warnen.

RINGANA ist als Nahrungsergänzungsmittelhersteller der Meinung, dass, wenn diese Nahrungsergänzungen nach wissenschaftlichen Richtlinien zusammengestellt und die Wirkstoffe sinnvoll und verantwortungsbewusst dosiert sind, diese Produkte Kindern wie Erwachsenen einen großen Nutzen bringen. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen und Erfahrungsberichte bestätigen uns täglich in dieser Ansicht.
________________________________________

Studienübersicht:

Neueste Studien der Stanford University in Kalifornien belegen, dass eine gesunde Ernährung Intelligenz und geistige Leistungsfähigkeit verbessern. Nur wenn man seinen Körper ausgewogen mit Nährstoffen versorgt, kann er optimal arbeiten.

Jetzt konnten Wissenschaftler erstmalig beweisen, dass zwischen der Ernährung und den Abläufen im Gehirn ein direkter Zusammenhang besteht. Dadurch entstand ein völlig neues Forschungsgebiet: Nutritional Neuroscience – die nahrungsbezogene Hirnforschung.

Die Experten der Standford University fanden heraus, dass ein Mangel an dem B-Vitamin Thyamin das Absterben der grauen Zellen auslöst und somit die Leistungsfähigkeit des Gehirns abnimmt. Weitere Untersuchungen konnten belegen, dass die regelmäßige Versorgung mit Zink und Omega-3-Fettsäuren das Gehirn „wachsen“ lässt. Eine Erkenntnis die beweist, dass man durch eine gesunde Ernährungsweise die Intelligenz aber vor allem die Ausgeglichenheit steigern kann.

Zink ist als "Intelligenz" - Mineral bekannt, weil es für die optimale Entwicklung und bei der bestmöglichen Funktion von Gehirn und Nervensystem eine große Rolle spielt. Wenn unsere Vorfahren täglich ca. 43 mg Zink zu sich genommen haben, bekommen wir im Schnitt nur noch 6 - 7,5 mg (Clinical Nutrition Nr. 51/1997, S.B. Eaton). Empfohlen wird aber die täglich Aufnahme von mindestens 15 mg Zink. Von 1986 bis 1996 ist allein die Zinkaufnahme bei Erwachsenen in Deutschland um ca. 20 - 25% gesunken (Trace Elements and Electrolytes Vol. 15, No.2; 1998). Wissenschaftler fanden heraus, dass bei ADHS ein massiver Zinkmangel vorliegt. In einer Studie wurde nun untersucht, ob es durch die Gabe von Zink möglicherweise zu einer Abnahme der Symptome kommen kann. Insgesamt 400 Kinder mit der Diagnose ADHS nahmen an der Untersuchung teil. Die Hälfte wurde durchschnittlich 9,5 Wochen lang mit Zink behandelt; die übrigen erhielten Placebos. Im Vergleich zur Placebo-Gruppe wurde in der Zink-Gruppe bereits nach vier Wochen eine wesentliche Verbesserung der typischen ADHS-Merkmale beobachtet: Symptome wie Hyperaktivität und impulsives Handeln waren deutlich reduziert.


Weitere Studien (englisch):

Benton, David: Vitamin/Mineral Supplementation and the Intelligence of Children-A Review. J of Orthomolecular Medicine 1995;7(1). A review of seven studies examining the impact of vitamin/mineral supplementation on children’s performance in intelligence tests. The taking of supplements was associated with improved performance and may be associated with improved mood and the ability to sustain attention.

Schoenthaler SJ, et.al.: The effect of vitamin-mineral supplementation on the intelligence of American schoolchildren: a randomized, double blind placebo-controlled trial. J Altern Complement Med 2000; 6(2):19-29. This study of children ages 6-12 confirms that vitamin-mineral supplementation raised the non-verbal performance of school children whose diets lack essential nutrients. Supplementation resulted in a gain in IQ scores and academic performance.

Starobrat-Hermelin, B; Kozielec T: The effects of magnesium psychological supplementation on hyperactivity in children with ADHD. Magnes Res 1997;10(2):149-56. This study assesses the influence of Magnesium supplementation on hyperactivity in patients with ADHD. Children aged 7-12 years diagnosed as ADHD participated in this 6 month study. Results of the study recognized that a significant increase of magnesium, as measured in the contents of hair samples, showed a significant decrease in hyperactivity.

Schoenthaler SJ, Bier ID:The effect of vitamin-mineral supplementation on juvenile delinquency among American schoolchildren. J Altern Complement Med 2000;6(1):7-17. Violent and anti-social behavior, such as threats, vandalism, disorderly and defiant actions are linked to low concentrations of water soluable vitamins in the blood. Correction of the nutrient intake through vitamin-mineral supplementation improves brain function and lowers institutional violence and antisocial behavior. This was a study of schoolchildren aged 6-12 years.

Black MM: Zinc deficiency and child development. Am J Clin Nutr1998;68(suppl):464S-469S. Zinc, a trace metal present in the brain, contributes to its structure and function. There is evidence that a deficiency in this metal delays cognitive development and may interfere with cognitive performance. This article suggests that the relationship between a zinc deficiency and cognitive development may vary by the age of the child.

Kozielec T, Starobrat-Hermelin B: Assessment of magnesium levels in children with ADHD. Magnes Res1997;10(2):143-8. The conclusion from this recent study is that magnesium deficiency in children with ADHD occurs more frequently than in healthy children. The research focused on a group of 116 children, primarily boys, ages 9-12.

Stevens LJ, et a.: Omega-3 fatty acids in boys with behavior, learning, and health problems. Physiol Behav 1996;59(4-5):915-20. This study compared boys ages 6 to 12 with low fatty acid levels to those with higher level of fatty acids. More learning and health problems were found in the boys with lower fatty acid concentrations. Using the Connors’ Rating Scale, this group was also found to have a greater number of behavior problems, temper tantrums and sleep problems.

Carlton RM, Ente G, Blum L. Rational dosages of nutrients have a prolonged effect on learning disabilities. Altern Ther Health Med 2000;6(3):85-91. Learning disabled children in this study showed significant academic and behavioral improvements within a few weeks with treatment of nutrient supplements. A gain in reading comprehension occurred within the first year. The results of this study support the concept that learning disabilities may in some cases are a nutrient responsive disorder.

Colgan M, Colgan L. Do nutrient supplements and dietary changes affect learning and emotional reactions of children with learning difficulties? Nutr Health 1984;3(1-2);69-77. Children in this study were given an individually designed vitamin and mineral supplement and their diets were changed to reduce sugars and refined foods. The subjects in the study, ages 5-15 years, were observed to have improvements in behavior in school as well as at home. The group also made great gains in reading skills and scored higher on standardized tests.

Bruner AB, et al. Randomized study of cognitive effects of iron supplementation in non-anemic iron-deficient adolescent girls. Lancet 1996;348(9033):992-6. A group of teen aged high school girls who were determined to be iron deficient participated in an 8-week study. Results of screening at the end of trial period showed that girls who received iron supplementation performed better on verbal learning and memory tests than those who did not.

Benton D, Haller J, Fordy J. Vitamin Supplementation for one year improves mood. Neuropsychobiology 1995;32(2)98-105. This study explored the benefits of taking vitamin supplements as a way of influencing mood. Both the male and female subjects reported that after 12 months of taking vitamin supplements they experienced a more agreeable mood. Female subjects in particular reported a feeling of more composure and better mental health after an increase in their level of thiamin.

Walsh WJ et al. Elevated blood copper/zinc ratios in assaultive young males. Physiol Behav 1997;49(1):327-9. Blood samples taken from a group of male patients age 3 to 20 years were analyzed for copper and zinc concentrations. The patients had been diagnosed as violence prone and assaultive. A statistically higher level of these elements than is normal was found in the blood samples of these patients, indicating a possible link to violent and aggressive behavior patterns.

Gibson RS. Zinc, a critical nutrient in growth and development. New Zealand Medical Journal 1998; 111(1061). Signs of zinc deficiency can include genetic disorders, poor growth and weight gain among children, poor appetite and lethargy. Zinc supplements when used in conjunction with a balanced diet and adequate nutritional intake can improve and often eliminate these problems.
________________________________________

Zuletzt geändert am: 21.04.2008 | von: SD
Elisabeth Wett 14.07.2011


nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 5 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Sherilet
Forum Statistiken
Das Forum hat 215 Themen und 251 Beiträge.


Xobor Forum Software von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen