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Warum TriAS ?

in Was gibt es Neues 29.05.2012 15:42
von Gisela Kraus • 224 Beiträge

Warum TriAS ?

Befreiung von akuten, immer wieder auftretenden oder chronischen Schmerzen – dies wünschen sich bis zu 20 Millionen Menschen in Deutschland. 6-8 Millionen Patienten gelten als schwer, viele als gar nicht behandelbar. Die Schmerzen sind oft schwer bis kaum erträglich. Die Patienten sind häufig in doppelter Hinsicht betroffen:

Einerseits leiden sie – manchmal schon seit Jahrzehnten – an chronischen Schmerzen, die somit zur eigentlichen Krankheit geworden sind. Andererseits werden chronische Schmerzpatienten nicht oder nicht mehr ernst genommen. Diese Patienten verlieren ihre Hoffnung auf Besserung, werden mutlos und manchmal depressiv.

Besonders schmerzlich ist die Tatsache, dass in Deutschland etwa 250.000 Kinder und Jugendliche an chronischen Schmerzen leiden. Viele dieser Kinder können nachts vor Schmerzen schlecht schlafen und fehlen dadurch in der Schule. Auch hier besteht eine große therapeutische Herausforderung.

Neben individuellem Leid sind immense Kosten für Sozialsysteme und Volkswirtschaft ein Problem.

Eine sehr häufige Ursache akuter, chronischer und angeblich therapieresistenter Schmerzen sind muskuläre Verspannungszentren (Triggerpunkte). Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann auch langjährige Krankheitsverläufe deutlich und nachhaltig bessern. Bei akuten Schmerzen gibt es oft durchschlagende Therapieerfolge. „TriAS nach Dr. Kohls“ eröffnet neue Wege in der Schmerzbehandlung und kann vielen Patienten wieder eine Perspektive geben.

In der schulmedizinischen Ausbildung sind Triggerpunkte noch eher ein Randthema. Wir brauchen dringend in der Öffentlichkeit sowie auf der Ebene der Therapeuten eine Offenheit für neue Denkansätze.

Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist ein hocheffektives und modernes Behandlungs-Konzept. Eine geeignete Ausbildung hat die Forschungsgruppe Akupunktur Düsseldorf im Programm. Jährlich besuchen etwa 200 Ärzte aus der ganzen Bundesrepublik die Trigger-Kurse von Dr. Kohls. Viele Teilnehmer haben bereits die Grund- und Aufbaukurse besucht und wenden das Erlernte in ihren Praxen erfolgreich zum Wohle der Patienten an.

Zur Förderung von Bewusstsein, Interesse und Akzeptanz in der Bevölkerung sowie bei ärztlichen und nicht-ärztlichen Therapeuten wurde 2006 das TriAS-Institut und 2009 die Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung (DGTriAS e.V.) gegründet. Ziel ist die Verbreitung einer innovativen Therapie auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

„Sowohl Patienten als auch Therapeuten, die versuchen, hier Linderung zu verschaffen, werden von muskulären (myofascialen) Schmerzsyndromen gleichermaßen geplagt. Die Kriterien für Diagnose und Therapie sind noch nicht einhellig akzeptiert. Die größten Erfolge wurden durch die hingebungsvollen Bemühungen einer kleinen Schar von Therapeuten erzielt, die den myofascialen Schmerz zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben.“

John D. Loeser MD, Direktor am Multidisciplinary Pain Center, Professor für Neurochirurgie und Anästhesiologie, Washington, 1996, aus dem Vorwort zu „Die Behandlung chronischer Schmerzen nach Gunn“ von C.C. Gunn

Dr. Wolfgang Kohls: „Ich bin vielen Patienten mit akuten, chronischen, therapieresistenten und teilweise unerträglichen Schmerzen begegnet. Diesen Menschen fühle ich mich verpflichtet.


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