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  • Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

    Mangelnde Konzentrationsfähigkeit – eines der kritischen Themen unserer Zeit

    Das Problem betrifft die meisten von uns, aber in besonders hohem Maße die Kinder.

    Die Ursachen sind vielfältig:

    Genetische Veranlagung,
    Überforderung,
    Reizüberflutung,
    Stress in der Familie oder mit Freunden,
    Bewegungsmangel und auch
    Ernährungsdefizite.

    Dementsprechend gibt es auch verschiedene Ansätze zur Verbesserung der Probleme.

    Ein wichtiges Feld wird dabei oft übersehen, die Ernährung. Zu viel Fast-Food, zu viel Zucker, zu wenig Obst und Gemüse sind auch hier negative Faktoren.
    Eine besondere Bedeutung für die Gehirnernährung kommt den Omega3-Fettsäuren (DHA und EPA), Phospholipiden und bestimmten Proteinen zu, die in fast idealer Form über regelmäßige Fischmahlzeiten sichergestellt werden könnten. Aber gerade Kinder essen meist keinen oder deutlich zu wenig Fisch.


    Zappelphillip Träumerkind Omega3-Fettsäuren und Gehirn-Proteine für Zappelphillipp und Träumerkind

    Mangelnde Konzentration ist in sehr vielen Fällen ein Zeichen von Nährstoffdefiziten. Kommt es in der Wachstumsphase zur Unterversorgung an diesen entscheidenden Nährstoffen, kann sich das geistige Potential nicht optimal entwickeln.
    Auch wenn viele Geheimnisse zur Funktion unseres Gehirnes noch nicht entschlüsselt sind, liefert uns die Wissenschaft inzwischen immer mehr Hinweise, die zeigen, dass die gezielte Versorgung mit diesen Gehirnbaustoffen überzeugend und wirksam gegen Konzentrationsschwächen bei Kindern - und auch Erwachsenen - helfen kann.

    Omega3-Fettsäuren, Phospholipide und Gehirn-Proteine sind dafür eine starke Kombination. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Untersuchungen, die zeigen, wie wichtig diese Nährstoffe für die geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind. Hier einige Ergebnisse:

    Die ausreichende Versorgung mit DHA ( der für das Gehirn wichtigsten Omega3 Fettsäure) während der Schwangerschaft und frühkindlichen Phase, führt zu einer deutlich besseren Sehschärfe und Sprachentwicklung.
    Schulkinder mit Konzentrations- und Rechtschreibschwächen können durch eine Nahrungsergänzung mit Omega3-Fettsäuren ihre Leistungsfähigkeit deutlich steigern.
    Phospholipide ( Hauptbausteine der Zellwände unserer Gehirnzellen) als Nahrungsergänzung verbessern Aufmerksamkeit, Konzentration und Lernverhalten von Kindern.

    Auf diesen Erkenntnissen basiert auch das Konzept von OMEGA iQ.

  • Akupunktur bei TCM FachärztenDatum03.08.2012 08:37
    Thema von Gisela Kraus im Forum Akupunktur

    Akupunktur bei TCM Fachärzten

    Akupunktur bei Erwachsenen und Akupunktur bei Kindern kann dafür sorgen, dass Krankheiten schnell in den Griff bekommen werden und dauerhaft die Gesundheit sicher gestellt werden. Gerade bei der der Behandlung von Kindern bietet die Akupunktur als sanfte Medizin großartige Möglichkeiten um Medikamente zu reduzieren und somit den empfindlichen Kinderkörper zu schonen.

    Selbst bei Kleinkindern kann schon Akupunktur eingesetzt werden, doch leider bieten nur wenige Kinderärzte Akupunktur an, denn die Krankenkassen zahlen diese Anwendungen leider noch nicht und so ist Akupunktur eine Leistung die privat gezahlt werden muss. Auch wenn grundsätzlich die schulmedizinische Behandlung von Kindern frei ist, sollten Eltern sich in die Pflicht nehmen und sich klar darüber sein, dass durch Akupunktur belastende Medikamente vermieden werden können. Richtiger Ansprechpartner für Akupunktur sind TCM Fachärzte, denn diese punkten mit umfangreichem Wissen.

    Akupunktur sollte nur von TCM Fachärzten in Anspruch genommen werden, denn diese sind ausgebildet das ganzheitliche Bild zu sehen und beziehen körperliches und seelisches mit in die Diagnostik ein. Schon alleine die Diagnostik unterscheidet sich extrem von der der Schulmedizin und genau hier liegt der große Vorteil sowohl für die Behandlung von Erwachsenen als auch für die Behandlung von Kindern. Viele körperliche Leiden, deren Symptome von der Schulmedizin behandelt werden, während die Ursachen nicht genauer beleuchtet werden, haben letztlich seelische Ursachen.

    Die Akupunktur bei Erwachsenen und die Akupunktur bei Kindern fordert von den TCM Ärzten eine ganzheitliche Betrachtungsweise, denn bei der Akupunktur werden in erster Linie die Ursachen behandelt und die Symptome zusätzlich, denn nur wenn Ursachen einer Erkrankung erkannt sind und behandelt werden, können Krankheiten dauerhaft gelindert und sogar gänzlich geheilt werden. Auch der Grundsatz, der von den Krankenkassen ins Feld geführt wurde, dass es immer mindestens 10 Akupunktursitzungen benötigt, entspricht nicht der Realität, denn viele Leiden können bereits mit einer Sitzung erfolgreich behandelt werden.

  • Akupunktur bei KindernDatum03.08.2012 08:36
    Thema von Gisela Kraus im Forum Akupunktur

    « Akupressurpunkte bringen Heilung
    Akupunktur bei Kindern
    Akupunktur bei Erwachsenen und Kindern wird erfolgreich eingesetzt. Die asiatische Heilkunst wird auch von der Schulmedizin anerkannt und viele Schulmediziner nutzen die Akupunktur heute als Medikamentenalternative.

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Akupunktur

    Akupunktur bei gleichzeitiger Antikoagulanzientherapie –
    Risikoaufklärung unwirksam bei Kontraindikation
    Aus der Praxis der norddeutschen Schlichtungsstelle
    Kasuistik
    Zu prüfen war die Akupunkturbehandlung der seinerzeit 72-jährigen Patientin durch eine Fachärztin für
    Orthopädie.
    Die Anamnese der Patientin wies unter anderem Herzrhythmusstörungen (absolute Arrhythmie bei
    Vorhofflimmern) unter oraler Antikoagulanzientherapie mit Phenprocoumon (Marcumar®) und
    chronische Rückenschmerzen bei Osteoporose auf.
    Blutuntersuchungen des Hausarztes zur Steuerung der Antikoagulanzientherapie zeigten am 16. April
    2010 Quick-Wert = < 8%/INR = > 5,6, am 19. April 2010 Quick-Wert = 23%/INR = 2,7, am 4. Mai und 6.
    Mai 2010 Quick-Wert = < 8%/INR = > 5,6, am 7. Mai 2010 Quick-Wert = 28%/INR = 2,3 und am 12.
    Mai 2010 = 22%/INR = 2,8. Der Hausarzt hatte auf die erhobenen Befunde jeweils mit Modifikation der
    Marcumar®-Dosierungen beziehungsweise Gabe von Konakion® reagiert. Am 14. Mai 2009
    behandelte er die Patientin unter der Diagnose einer akuten Bronchitis.
    Bei der Orthopädin befand sich die Patientin seit mehreren Jahren wegen orthopädischer
    Beschwerden in wiederholter Behandlung. Bei chronischen Rückenschmerzen kam es dort am 27.
    April 2010 zu einer weiteren Vorstellung. Eine Facetteninjektion L5/S1 „mit Lipo und Meaverin“ wurde
    durchgeführt und die weitere Behandlung mit Akupunktur empfohlen. In der Karteikartendokumentation
    findet sich folgender Eintrag: „Patient fragt, ob unter Marcumar® Akupunktur möglich ist. Aufgeklärt,
    Marcumar® keine Kontraindikation, bei therapeutischen Quick-Werten keine Gefahr. Leichte
    Blutungen oder Infektionen unter Akupunktur können entstehen“.
    Am 4. Mai (INR an diesem Tag > 5,6), 10. Mai, 14. Mai., 17. Mai, 19. Mai und 26. Mai 2010 wurden
    insgesamt sechs Akupunkturbehandlungen durchgeführt
    Am 30. Mai 2010 (Sonntag) suchte die Patientin die Notdienst-Ambulanz der Kassenärztlichen
    Vereinigung (KV) wegen verstärkter Rückenschmerzen auf. Die körperliche Untersuchung zeigte
    ausgedehnte Hämatome rechts paravertebral im Bereich der Lendenwirbelsäule. Nachdem sich die
    Schmerzsymptomatik unter der verordneten Medikation nicht besserte, kam es noch am gleichen Tag
    in den späten Abendstunden zur Alarmierung des Rettungsdienstes und zur stationären Aufnahme in
    eine Klinik für Unfallchirurgie. Der Notfallbericht dokumentierte zur Anamnese „Stellt sich mit starken
    Rückenschmerzen vor ohne Unfallereignis“ und zum körperlichen Untersuchungsbefund „Einblutungen
    im Steißbereich lumbosakraler Übergang, rechte Flanke sowie oberflächlich rechtes Schulterblatt
    dorsal“. Bei Hb = 10,2 g/dl wurde Quick-Wert = 7%/INR = 9,5 bestimmt. Die Ultraschalldiagnostik
    zeigte im Steißbeinbereich eine subcutane Einblutung Größe 2,4 mal 3,0 cm. Während des stationären
    Aufenthaltes bis 4. Juni 2010 erfolgten eine analgetische Therapie und zusätzlich
    krankengymnastische Übungsbehandlungen zur Mobilisierung. Die Patientin wurde in stabilem
    Allgemeinzustand bei subjektiv weitgehender Beschwerdefreiheit in eine Kurzzeitpflegeeinrichtung
    verlegt.
    Die Patientin beanstandet, dass die Orthopädin bei der Durchführung der Akupunktur die Einnahme
    gerinnungshemmender Medikamente (Marcumar®) als Kontraindikation nicht beachtet habe. Dadurch
    sei es zu den ausgedehnten Hämatomen im Rückenbereich gekommen, die den stationären Aufenthalt
    und den anschließenden Aufenthalt in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung erforderlich gemacht hätten. Über
    das Risiko von Blutungsereignissen durch Akupunktur sei nicht aufgeklärt worden.
    Die Orthopädin trägt vor, der Patientin sei auf ihre diesbezüglichen Fragen erklärt worden, dass eine
    Marcumar®-Therapie keine Kontraindikation darstelle und unter therapeutischen Quick-Werten keine
    ernsthaften Blutungen zu erwarten seien.
    Entscheidung der Schlichtungsstelle
    Grundsätzlich ist festzustellen, dass Blutungskomplikationen zu den häufigen und unerwünschten
    Wirkungen der oralen Antikoagulanzientherapie mit Vitamin K-Antagonisten vom Typ des
    Phenprocoumons (z.B. Marcumar®) zählen. Die Intensität der Gerinnungshemmung ist durch
    Laboruntersuchungen des Blutes messbar und entsprechende Kontrollen dienen der Dosierung des
    Medikaments, die streng individualisiert erfolgen muss. Der sogenannte therapeutische Bereich für die
    gängigen Indikationen ist INR (international normalized ratio) = 2,0 – 3,0, bei der ein optimales
    Verhältnis zwischen erwünschten (zum Beispiel Vermeidung kardiogener Embolien bei
    Herzrhythmusstörungen) und unerwünschten Wirkungen/Nebenwirkungen ermittelt wurde. Höhere INRWerte
    signalisieren ein zunehmendes Blutungsrisiko. Im Rahmen der Langzeittherapie werden
    unerwartete beziehungsweise nicht vorhersehbare Anstiege des INR-Werts immer wieder beobachtet
    und können zum Beispiel Folge abnehmenden Phenprocoumon-Bedarfs als Hinweis auf eine kardiale
    Dekompensation sein. Auch interkurrente Erkrankungen (zum Beispiel akute Bronchitis, wie im
    vorliegenden Fall) können Quick-Wert/INR beeinflussen.
    Die Akupunktur ist grundsätzlich eine akzeptierte Behandlungsoption für Patienten mit chronischen
    Rückenschmerzen. Unter Berücksichtigung der ab März 2010 bei dem Hausarzt durchgeführten Quick-
    Werte/INR-Kontrolluntersuchungen der Antikoagulanzientherapie war zu Beginn der
    Akupunkturbehandlung am 04. Mai 2010 nicht davon auszugehen, dass eine stabile Einstellung
    hinsichtlich der Intensität der Antikoagulation vorlag. Unerwartete beziehungsweise nicht vorhersehbare
    Änderungen des INR waren jederzeit möglich. Eine Akupunktur war in der vorgegeben instabilen
    Situation kontraindiziert und deren Durchführung fehlerhaft. Bei korrektem Vorgehen hätte die
    Akupunktur erst unter den Bedingungen einer stabilen Einstellung der oralen Antikoagulation
    durchgeführt werden dürfen.
    Im vorliegenden Fall bestand kein Zweifel daran, dass die ausgedehnten Hämatome durch die
    Behandlungen der Rückenschmerzen mit Akupunktur verursacht wurden, andere Ursachen waren
    hierfür nach Lage der Akten nicht ernsthaft in Betracht zu ziehen. Das Ausmaß der
    Gewebeeinblutungen wurde durch die orale Antikoagulantientherapie verstärkt. Zu Beginn der
    Akupunktur am 4. Mai 2009 signalisierte der an diesem Tag bei dem Hausarzt bestimmte Quick-Wert
    = < 8%/INR = > 5,6 eine Intensität der Antikoagulation außerhalb des therapeutischen Bereichs mit
    erhöhtem Blutungsrisiko. Nachdem am 7. Mai 2009 INR = 2,3 und am 12. Mai 2009 INR = 2,8
    bestimmt worden waren, ist es bis 30. Mai 2009 zu einem weiteren Anstieg auf INR = 9,5 gekommen.
    Durch die zu diesem Zeitpunkt kontraindizierte Akupunktur ist es zu den ausgedehnten Hämatomen im
    Bereich der Rückenmuskulatur gekommen, die wiederum zum einwöchigen stationären Aufenthalt in
    der Klinik für Unfallchirurgie und anschließend in der Kurzzeitpflege führten.
    Die Schlichtungsstelle hielt Schadensersatzansprüche in diesem Rahmen für begründet.
    Die Argumentation der Orthopädin, die erhobenen Ansprüche seien unbegründet, denn die Patientin
    sei schließlich über das Risiko von Blutungen informiert worden, greift nicht. Der Aufklärung unterliegt
    lediglich das allgemeine Risiko, das mit einer kunst- und sachgerecht ausgeführten ärztlichen
    Behandlung verbunden ist. Kontraindikationen können nicht durch Aufklärung „überwunden“ werden.
    Autor:
    Rechtsanwalt Johann Neu
    Geschäftsführer
    Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern
    Hans-Böckler-Allee 3
    30173 Hannover
    (Erschienen im Niedersächsischen Ärzteblatt 6/2012

  • http://www.norddeutsche-schlichtungsstel...anzientherapie/
    Akupunktur bei gleichzeitiger Antikoagulanzientherapie –
    Risikoaufklärung unwirksam bei Kontraindikation
    Aus der Praxis der norddeutschen Schlichtungsstelle
    Kasuistik
    Zu prüfen war die Akupunkturbehandlung der seinerzeit 72-jährigen Patientin durch eine Fachärztin für
    Orthopädie.
    Die Anamnese der Patientin wies unter anderem Herzrhythmusstörungen (absolute Arrhythmie bei
    Vorhofflimmern) unter oraler Antikoagulanzientherapie mit Phenprocoumon (Marcumar®) und
    chronische Rückenschmerzen bei Osteoporose auf.
    Blutuntersuchungen des Hausarztes zur Steuerung der Antikoagulanzientherapie zeigten am 16. April
    2010 Quick-Wert = < 8%/INR = > 5,6, am 19. April 2010 Quick-Wert = 23%/INR = 2,7, am 4. Mai und 6.
    Mai 2010 Quick-Wert = < 8%/INR = > 5,6, am 7. Mai 2010 Quick-Wert = 28%/INR = 2,3 und am 12.
    Mai 2010 = 22%/INR = 2,8. Der Hausarzt hatte auf die erhobenen Befunde jeweils mit Modifikation der
    Marcumar®-Dosierungen beziehungsweise Gabe von Konakion® reagiert. Am 14. Mai 2009
    behandelte er die Patientin unter der Diagnose einer akuten Bronchitis.
    Bei der Orthopädin befand sich die Patientin seit mehreren Jahren wegen orthopädischer
    Beschwerden in wiederholter Behandlung. Bei chronischen Rückenschmerzen kam es dort am 27.
    April 2010 zu einer weiteren Vorstellung. Eine Facetteninjektion L5/S1 „mit Lipo und Meaverin“ wurde
    durchgeführt und die weitere Behandlung mit Akupunktur empfohlen. In der Karteikartendokumentation
    findet sich folgender Eintrag: „Patient fragt, ob unter Marcumar® Akupunktur möglich ist. Aufgeklärt,
    Marcumar® keine Kontraindikation, bei therapeutischen Quick-Werten keine Gefahr. Leichte
    Blutungen oder Infektionen unter Akupunktur können entstehen“.
    Am 4. Mai (INR an diesem Tag > 5,6), 10. Mai, 14. Mai., 17. Mai, 19. Mai und 26. Mai 2010 wurden
    insgesamt sechs Akupunkturbehandlungen durchgeführt
    Am 30. Mai 2010 (Sonntag) suchte die Patientin die Notdienst-Ambulanz der Kassenärztlichen
    Vereinigung (KV) wegen verstärkter Rückenschmerzen auf. Die körperliche Untersuchung zeigte
    ausgedehnte Hämatome rechts paravertebral im Bereich der Lendenwirbelsäule. Nachdem sich die
    Schmerzsymptomatik unter der verordneten Medikation nicht besserte, kam es noch am gleichen Tag
    in den späten Abendstunden zur Alarmierung des Rettungsdienstes und zur stationären Aufnahme in
    eine Klinik für Unfallchirurgie. Der Notfallbericht dokumentierte zur Anamnese „Stellt sich mit starken
    Rückenschmerzen vor ohne Unfallereignis“ und zum körperlichen Untersuchungsbefund „Einblutungen
    im Steißbereich lumbosakraler Übergang, rechte Flanke sowie oberflächlich rechtes Schulterblatt
    dorsal“. Bei Hb = 10,2 g/dl wurde Quick-Wert = 7%/INR = 9,5 bestimmt. Die Ultraschalldiagnostik
    zeigte im Steißbeinbereich eine subcutane Einblutung Größe 2,4 mal 3,0 cm. Während des stationären
    Aufenthaltes bis 4. Juni 2010 erfolgten eine analgetische Therapie und zusätzlich
    krankengymnastische Übungsbehandlungen zur Mobilisierung. Die Patientin wurde in stabilem
    Allgemeinzustand bei subjektiv weitgehender Beschwerdefreiheit in eine Kurzzeitpflegeeinrichtung
    verlegt.
    Die Patientin beanstandet, dass die Orthopädin bei der Durchführung der Akupunktur die Einnahme
    gerinnungshemmender Medikamente (Marcumar®) als Kontraindikation nicht beachtet habe. Dadurch
    sei es zu den ausgedehnten Hämatomen im Rückenbereich gekommen, die den stationären Aufenthalt
    und den anschließenden Aufenthalt in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung erforderlich gemacht hätten. Über
    das Risiko von Blutungsereignissen durch Akupunktur sei nicht aufgeklärt worden.
    Die Orthopädin trägt vor, der Patientin sei auf ihre diesbezüglichen Fragen erklärt worden, dass eine
    Marcumar®-Therapie keine Kontraindikation darstelle und unter therapeutischen Quick-Werten keine
    ernsthaften Blutungen zu erwarten seien.
    Entscheidung der Schlichtungsstelle
    Grundsätzlich ist festzustellen, dass Blutungskomplikationen zu den häufigen und unerwünschten
    Wirkungen der oralen Antikoagulanzientherapie mit Vitamin K-Antagonisten vom Typ des
    Phenprocoumons (z.B. Marcumar®) zählen. Die Intensität der Gerinnungshemmung ist durch
    Laboruntersuchungen des Blutes messbar und entsprechende Kontrollen dienen der Dosierung des
    Medikaments, die streng individualisiert erfolgen muss. Der sogenannte therapeutische Bereich für die
    gängigen Indikationen ist INR (international normalized ratio) = 2,0 – 3,0, bei der ein optimales
    Verhältnis zwischen erwünschten (zum Beispiel Vermeidung kardiogener Embolien bei
    Herzrhythmusstörungen) und unerwünschten Wirkungen/Nebenwirkungen ermittelt wurde. Höhere INRWerte
    signalisieren ein zunehmendes Blutungsrisiko. Im Rahmen der Langzeittherapie werden
    unerwartete beziehungsweise nicht vorhersehbare Anstiege des INR-Werts immer wieder beobachtet
    und können zum Beispiel Folge abnehmenden Phenprocoumon-Bedarfs als Hinweis auf eine kardiale
    Dekompensation sein. Auch interkurrente Erkrankungen (zum Beispiel akute Bronchitis, wie im
    vorliegenden Fall) können Quick-Wert/INR beeinflussen.
    Die Akupunktur ist grundsätzlich eine akzeptierte Behandlungsoption für Patienten mit chronischen
    Rückenschmerzen. Unter Berücksichtigung der ab März 2010 bei dem Hausarzt durchgeführten Quick-
    Werte/INR-Kontrolluntersuchungen der Antikoagulanzientherapie war zu Beginn der
    Akupunkturbehandlung am 04. Mai 2010 nicht davon auszugehen, dass eine stabile Einstellung
    hinsichtlich der Intensität der Antikoagulation vorlag. Unerwartete beziehungsweise nicht vorhersehbare
    Änderungen des INR waren jederzeit möglich. Eine Akupunktur war in der vorgegeben instabilen
    Situation kontraindiziert und deren Durchführung fehlerhaft. Bei korrektem Vorgehen hätte die
    Akupunktur erst unter den Bedingungen einer stabilen Einstellung der oralen Antikoagulation
    durchgeführt werden dürfen.
    Im vorliegenden Fall bestand kein Zweifel daran, dass die ausgedehnten Hämatome durch die
    Behandlungen der Rückenschmerzen mit Akupunktur verursacht wurden, andere Ursachen waren
    hierfür nach Lage der Akten nicht ernsthaft in Betracht zu ziehen. Das Ausmaß der
    Gewebeeinblutungen wurde durch die orale Antikoagulantientherapie verstärkt. Zu Beginn der
    Akupunktur am 4. Mai 2009 signalisierte der an diesem Tag bei dem Hausarzt bestimmte Quick-Wert
    = < 8%/INR = > 5,6 eine Intensität der Antikoagulation außerhalb des therapeutischen Bereichs mit
    erhöhtem Blutungsrisiko. Nachdem am 7. Mai 2009 INR = 2,3 und am 12. Mai 2009 INR = 2,8
    bestimmt worden waren, ist es bis 30. Mai 2009 zu einem weiteren Anstieg auf INR = 9,5 gekommen.
    Durch die zu diesem Zeitpunkt kontraindizierte Akupunktur ist es zu den ausgedehnten Hämatomen im
    Bereich der Rückenmuskulatur gekommen, die wiederum zum einwöchigen stationären Aufenthalt in
    der Klinik für Unfallchirurgie und anschließend in der Kurzzeitpflege führten.
    Die Schlichtungsstelle hielt Schadensersatzansprüche in diesem Rahmen für begründet.
    Die Argumentation der Orthopädin, die erhobenen Ansprüche seien unbegründet, denn die Patientin
    sei schließlich über das Risiko von Blutungen informiert worden, greift nicht. Der Aufklärung unterliegt
    lediglich das allgemeine Risiko, das mit einer kunst- und sachgerecht ausgeführten ärztlichen
    Behandlung verbunden ist. Kontraindikationen können nicht durch Aufklärung „überwunden“ werden.
    Autor:
    Rechtsanwalt Johann Neu
    Geschäftsführer
    Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern
    Hans-Böckler-Allee 3
    30173 Hannover
    (Erschienen im Niedersächsischen Ärzteblatt 6/2012

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

    3D-Röntgendiagnostik – Durchleuchten ohne Risiko

    Ihr/e Behandler/in hat Sie wegen einer speziellen Fragestellung zu einer 3D-Röntgenaufnahme an MESANTIS überwiesen, um für Ihre anstehende Behandlung eine effiziente Planung zu ermöglichen.

    MESANTIS verfügt in der 3D-Bildgebung und –befundung über eine langjährige internationale Erfahrung. Wir erstellen mit Hilfe der dentalen Volumentomografie (DVT) Ihrem/er Behandler/in sehr exakte Röntgenbilder von Ihrem Kopf, Gesicht, Kiefer, Ohr oder der oberen Halswirbelsäule in allen drei Dimensionen.

    Die DVT ist die derzeit modernste digitale Röntgentechnik, die im Vergleich zu einer Computertomografie (CT) eine um 86% niedrigere Strahlendosis aufweist. Die Aufnahmen mit dem DVT-Scanner „MESANTIS line“ liegen im Bereich von 49 - 69 mSv.

    Was sind Ihre Vorteile als Patient/in?

    Niedrige Strahlenbelastung
    Höhere Auflösung der Bilder
    Im Vergleich zu bisherigen 2D-Aufnahmen größerer Informationsgehalt für eine erfolgreiche Behandlungsplanung
    Schmerzlose DVT-Aufnahme in sitzender Position und geringer Aufnahmedauer (ca. 25 Sekunden)
    Visualisierung der Behandlungsplanung am Bildschirm des/r Behandler/in mit Hilfe der 3D-Aufnahmen
    Frau Renate Gollos
    www.mesantis-berlin.de

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Partnerseiten

    Strahlungsarmes 3D-Röntgen mit Digitaler Volumentechnologie (DVT) bei MESANTIS Berlin

    Seit 2006 bietet MESANTIS Berlin Patienten von überweisenden Zahnärzten, Implantologen, Kieferchirurgen, Kieferorthopäden und HNO-Ärzten 3D-Röntgenaufnahmen in höchster Qualität zu einem fairen Preis.

    Die 3D-Bildgebung ermöglicht bei minimaler Strahlenbelastung und kurzer Untersuchungsdauer höchste diagnostische Sicherheit in der Befundung und Behandlungsplanung für Arzt und Patient. Als dentalradiologisches Institut arbeiten wir mit der Sonderedition „MESANTIS line“, einem DVT-Scanner mit großem Field of View (FoV), der in herausragender Bildqualität hochwertige Aufnahmen herstellt, und einer speziell entwickelten 3D-Rendering Software.

    Lernen Sie als Behandler, Patient und Dentallabor auf den folgenden Seiten unsere speziellen Services für eine reibungslose, patientenfreundliche und praxisorientierte 3D-Röntgendiagnostik kennen.

    Wir freuen uns auf Sie!
    Frau Renate Gollos
    www.mesantis-berlin.de

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

    Kraniofaziale Orthopädie

    Ein interdisziplinäres Konzept zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit Muskel- und Gelenkschmerzen innerhalb und außerhalb des Kausystems.


    Anerkannt für: Zusatzbezeichnung, KV-Zulassung, Vollausbildung, Qualitätssiegel.
    Anerkannt von den meisten KVen für die geforderten jährlichen 4 Fallkonferenzen.



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    Dozent: Dr. med. dent. Erich Wühr, MSc


    Dieses Seminar richtet sind an
    • Zahnärzte und Kieferorthopäden (Bringen Sie die Ärzte und Therapeuten aus
    Ihrem interdisziplinären Netzwerk mit!)
    • Physiotherapeuten, Osteopathen und andere manuelle Therapeuten
    • Orthopäden, Allgemeinärzte, Schmerzmediziner und andere Fachärzte
    • Psychologen, Optometriker und andere Therapeuten, die mit Muskel- und
    Gelenkschmerzen zu tun haben.



    Das Phänomen ist seit über 80 Jahren bekannt: Form- und Funktionsstörungen
    im Kausystem und orthopädische Befunde (Körperfehlhaltungen bzw. Schmerzen im
    muskuloskelettalen System) treten gemeinsam auf.

    Betroffene Patienten stellen den Praktiker vor ganz bestimmte Fragestellungen:
    • Wie hängen Form- und Funktionsstörungen im Kraniomandibulären System und
    orthopädische Befunde zusammen? Wie beeinflussen sich das
    Kraniomandibuläre System und die anderen Teile des muskuloskelettalen
    Systems gegenseitig?
    • Wie entstehen Form- und Funktionsstörungen im Kraniomandibulären System?
    Wie entstehen Form- und Funktionsstörungen im muskuloskelettalen System
    ganz allgemein?
    • Wie entstehen Muskel- und Gelenkschmerzen innerhalb und außerhalb des
    Kraniomandibulären Systems? Was ist Schmerz ganz allgemein?
    • Wie können Form- und Funktionsstörungen des muskuloskelettalen Systems
    innerhalb und außerhalb des Kraniomandibulären Systems untersucht und
    behandelt werden?
    • Was muss der Patient dabei selbst tun?
    • Wie können Therapieergebnisse stabilisiert werden?



    Das Praxiskonzept „Kraniofaziale Orthopädie“ beantwortet diese Fragen und
    zieht daraus die praktischen Konsequenzen. Sie werden in Kooperation mit anderen
    Ärzten und Therapeuten im interdisziplinären Netzwerk umgesetzt.


    Seminarinhalte
    Im Seminar werden zunächst die theoretischen Denkmodelle als Grundlage für
    die Behandlung von Schmerzpatienten allgemein und Patienten mit Muskel- und
    Gelenkschmerzen im Besonderen besprochen:
    • Stand der modernen Schmerzmedizin: Das Phänomen „Schmerz“
    • Die Theorie der Faszienvernetzung und der Faszienbewegung
    • Die Theorie der Krafteinleitung
    • Ätiologie und Pathogenese: Die systemische Theorie der Medizin

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

    Ho’oponopono „Intensiv 1 Tages-Seminar“
    Ho’oponopono ist eine sehr alte schamanische, hawaiianische Vergebungs-technik.
    „Es handelt sich dabei um die effizienteste Problem-Lösungstechnik unserer Zeit“. Mit dem „Wissen“ dieser alten Technik kannst du, wie einst die KAHUNA (Hüter des Geheimnisses), 100% Verantwortung für Dein eigenes Leben übernehmen und dich aus der Zange der Angst, des Mangels und der Schuld befreien. An diesem sehr kompaktem Seminartag lernst du in der Praxis die Elemente von Ho’oponopono kennen. Du wirst danach in der Lage sein die wirksamen “Werkzeuge” einfach, praktisch, lebensnah und selbständig einzusetzen.
    Vergebung ist „der goldene Schlüssel“ für Freiheit, Gesundheit, Fülle, Wohlstand und Frieden.
    …die Blockaden in deinem Unterbewusstsein sind verantwortlich für Geldmangel, Depressionen, Angst, Wut und vieles mehr. …diese alten Energien blockieren und hindern dich daran die wahre Fülle Deines Lebens zu erhalten.
     Du lernst die 3 Selbste - deine innere Familie - kennen.
     Du lernst was ein Problem ist und wie man es lösen kann.
     Du beginnst die LIEBE in dir zu erfahren.
     Du kannst 100% Verantwortung für dein Leben übernehmen und befreist dich damit von allen alten negativen Mustern und Blockaden und vieles mehr.
    Sascha Ansahl – HUNA Berater, www.alohahuna.de
    Wann: 7. Juli 2012, Tagesseminar von 10 Uhr – ca.17 Uhr Seminargebühr: 105€ pro Person Wo: Bioenergetische Praxis, Petra Schneider, Heilpraktikerin, Marktplatz 16, 85570 Markt Schwaben, Tel. 08121-256627, www.naturheilpraxis-petra-schneider.de

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

    12. - 14. Oktober 2012 goWell 2012 Forum für Gesundheit & Beauty & Wellness
    Miesbach, Kulturzentrum Waitzinger Keller

    Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie.

    www.a-tcm.de

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Messe

    23. - 26. Oktober 2012 DKOU2012 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Berlin (Messen)

    Besuchen Sie uns - wir freuen uns auf Sie!

    www.akupunktur.info
    www.a-tcm.de

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

    23. - 26. Oktober 2012 DKOU2012 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Berlin (Messen)
    Besuchen Sie uns - wir freuen uns auf Sie.

    www.akupunktur.info
    www.a-tcm.de

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

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  • Kopfschmerzen u. MigräneDatum29.05.2012 15:47
    Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

    Kopfschmerzen u. Migräne - 20.01.2012

    Bei Verdacht auf Verletzungen, Tumorerkrankungen und Blutungen als Kopfschmerzursache sind fachärztliche Untersuchungen sofort und ohne Verzögerung durchzuführen.

    Die weitaus häufigsten Kopfschmerzformen entfallen jedoch auf Spannungskopfschmerzen sowie die anfallsartige Migräne. Deren genaue Ursachen sind schulmedizinisch nicht bekannt. Daher werden Reizungen von Schädel, Hirnhäuten, Blutgefäßen im Gehirn und Hirnnerven vermutet.

    Wenn nun aber die Ursachen nicht oder nicht genau bekannt sind, so können sie auch nicht gezielt behandelt werden. Ganz anders stellt sich die Situation aus Sicht der Triggerpunkt-Medizin dar. Aus unzähligen Behandlungen und naturwissenschaftlichen Untersuchungen weiß man, dass muskuläre Triggerpunkte in vielen Fällen die Ursachen für Spannungskopfschmerzen und Migräne sind. Der erfahrene Therapeut erkennt die betroffenen Muskeln sofort und sicher am Tastbefund (Palpation).

    Unmittelbar beteiligt sind Muskeln der Nacken-, Hals- und Kopfregion, allen voran der Trapezmuskel (M. trapezius), der Kopfwendemuskel (M. sternocleidomastoideus) sowie der Riemenmuskel des Kopfes (M. splenius capitis).
    Sie bestimmen nicht nur die individuellen Schmerzmuster, sondern sind auch wesentlich an den Begleitsymptomen der Migräne beteiligt: Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen.
    Somit gibt es durch die Erkenntnisse der Triggerpunkt-Medizin eine klar definierte Ursache und mit der Triggerpunkt-Akupunktur eine präzise Therapie.


    Sie ist nahezu frei von Nebenwirkungen und mit einer Erfolgsrate von etwa 80% besonders wirksam. Auch nach einer Erkrankungsdauer von Jahren und Jahrzehnten kann eine Triggerpunkt-Therapie Schmerzstärke und Anfallsdauer nachhaltig senken.


    Werden die Anfälle seltener, um im Idealfall ganz zu verschwinden, ist so manche „Migränekarriere“ beendet.
    Sind nur einzelne Muskeln betroffen, so ist die Behandlung übersichtlich und oft schon nach wenigen Sitzungen erfolgreich. Bei mehreren betroffenen Muskeln, und das ist die Regel, wird die Behandlungsstrategie komplexer.

  • RückenschmerzenDatum29.05.2012 15:46
    Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

    Rückenschmerzen

    23.01.2012

    Rückenschmerzen zählen zu den großen Volkskrankheiten. Als Ursache werden Verschleiß und Entzündung der Wirbelgelenke, Reizung des Ischiasnerven oder Bandscheibenvorfälle vermutet. Oft ist jedoch keine eindeutige Ursache zu finden.

    Schon Anfang des 19. Jahrhunderts berichteten Ärzte in Europa, dass man Rückenschmerzen sehr gut mit Akupunktur der Rückenmuskeln behandeln kann. Heute ist bekannt, dass über 80% der akuten und chronischen Rückenschmerzen von Triggerpunkten herrühren, die in der Rücken- oder Gesäßmuskulatur liegen. Dabei haben die betroffenen Muskeln unterschiedliche Schmerzmuster.

    Die langen Rückenstrecker verursachen Schmerzen, die an unterschiedlichen Stellen des Rückens empfunden werden, teilweise mit Ausstrahlung in die Gesäßregion. Triggerpunkte in den tiefen Rückenmuskeln sind oft verantwortlich für heftige Schmerzen dicht an der Wirbelsäule. Dieser Schmerz wird von Patienten als besonders belastend, beunruhigend und bedrohlich empfunden. Zusätzlich können die kleinen Muskeln über den Wirbelgelenken Druck auf Nervenwurzeln ausüben und die Schmerzstärke weiter steigern.

    Bild Rückenschmerzen Bild Rückenschmerzen Bild Rückenschmerzen

    Schmerzmuster der langen Rückenstreckermuskeln

    Kommen bei Rückenschmerzen Ausstrahlungen in die Beine hinzu, werden oft Probleme der Bandscheiben als Ursache vermutet. Aus Studien weiß man aber, dass Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfälle nur selten Beschwerden machen. Viel häufiger sind in solchen Fällen Triggerpunkte der Gesäßmuskeln die Ursache. Bei Lähmungen und Verdacht auf schwerwiegende Erkrankungen sind technische Untersuchungen natürlich wichtig. Zur Untersuchung der muskulären Strukturen sind sie in der Regel nicht hilfreich.

    Bild Rückenschmerzen Bild Rückenschmerzen Bild Rückenschmerzen Bild Rückenschmerzen Bild Rückenschmerzen


    Die Schmerzstärke durch muskuläre Verspannungen ist oft sehr hoch – manchmal unerträglich. Dabei können Triggerpunkte bei akuter Überlastung einer Muskelfaser den Schmerz innerhalb von Sekunden aufbauen.
    Es genügt eine falsche Bewegung, z.B. das Aufheben einer Büroklammer, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Diese Situation nennt der Volksmund „Hexenschuss“.

    Das „Piriformis-Syndrom“ stellt eine besondere Situation dar. Der birnenförmige „Piriformis“ ist ein tief liegender Gesäßmuskel, der dort liegt, wo der Ischiasnerv über eine Knochenkante verläuft. Dieser Muskel kann nicht nur heftigste Schmerzen im Gesäß auslösen, sondern bei Verspannung den Ischiasnerv sehr stark reizen und das Ilio-Sakral-Gelenk (ISG) des Beckens blockieren. Die Pioniere der Triggerpunkt-Medizin, Dr. Travell und Prof. Simons, nannten den Piriformis-Muskel daher „Doppelter Teufel“. Somit leiden viele Patienten mit „Ischias“, ISG-Blockade oder Verdacht auf Bandscheibenvorfall an Triggerpunkten in den Gesäßmuskeln.

    Neben sitzenden Tätigkeiten, schwerer körperlicher Arbeit und einseitiger Körperhaltung im Beruf können Stress, Sorgen und Ängste die Aktivität der Triggerpunkte erhöhen und Rückenschmerzen auslösen.
    Durch eine konsequente Triggerpunkt-Akupunktur würden sich in vielen Fällen nicht nur die Schmerzen lindern, sondern auch die depressive Stimmungslage verbessern lassen. Arbeitsausfälle ließen sich wahrscheinlich wesentlich reduzieren. Rückenschmerzen „ohne Ursache“ sind in den meisten Fällen weder psychosomatisch noch eingebildet. Sie haben in der Regel eine triggerpunkt-medizinische und damit naturwissenschaftlich klar definierte Ursache.

  • Warum TriAS ?Datum29.05.2012 15:42
    Thema von Gisela Kraus im Forum Was gibt es Neues

    Warum TriAS ?

    Befreiung von akuten, immer wieder auftretenden oder chronischen Schmerzen – dies wünschen sich bis zu 20 Millionen Menschen in Deutschland. 6-8 Millionen Patienten gelten als schwer, viele als gar nicht behandelbar. Die Schmerzen sind oft schwer bis kaum erträglich. Die Patienten sind häufig in doppelter Hinsicht betroffen:

    Einerseits leiden sie – manchmal schon seit Jahrzehnten – an chronischen Schmerzen, die somit zur eigentlichen Krankheit geworden sind. Andererseits werden chronische Schmerzpatienten nicht oder nicht mehr ernst genommen. Diese Patienten verlieren ihre Hoffnung auf Besserung, werden mutlos und manchmal depressiv.

    Besonders schmerzlich ist die Tatsache, dass in Deutschland etwa 250.000 Kinder und Jugendliche an chronischen Schmerzen leiden. Viele dieser Kinder können nachts vor Schmerzen schlecht schlafen und fehlen dadurch in der Schule. Auch hier besteht eine große therapeutische Herausforderung.

    Neben individuellem Leid sind immense Kosten für Sozialsysteme und Volkswirtschaft ein Problem.

    Eine sehr häufige Ursache akuter, chronischer und angeblich therapieresistenter Schmerzen sind muskuläre Verspannungszentren (Triggerpunkte). Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann auch langjährige Krankheitsverläufe deutlich und nachhaltig bessern. Bei akuten Schmerzen gibt es oft durchschlagende Therapieerfolge. „TriAS nach Dr. Kohls“ eröffnet neue Wege in der Schmerzbehandlung und kann vielen Patienten wieder eine Perspektive geben.

    In der schulmedizinischen Ausbildung sind Triggerpunkte noch eher ein Randthema. Wir brauchen dringend in der Öffentlichkeit sowie auf der Ebene der Therapeuten eine Offenheit für neue Denkansätze.

    Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist ein hocheffektives und modernes Behandlungs-Konzept. Eine geeignete Ausbildung hat die Forschungsgruppe Akupunktur Düsseldorf im Programm. Jährlich besuchen etwa 200 Ärzte aus der ganzen Bundesrepublik die Trigger-Kurse von Dr. Kohls. Viele Teilnehmer haben bereits die Grund- und Aufbaukurse besucht und wenden das Erlernte in ihren Praxen erfolgreich zum Wohle der Patienten an.

    Zur Förderung von Bewusstsein, Interesse und Akzeptanz in der Bevölkerung sowie bei ärztlichen und nicht-ärztlichen Therapeuten wurde 2006 das TriAS-Institut und 2009 die Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung (DGTriAS e.V.) gegründet. Ziel ist die Verbreitung einer innovativen Therapie auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

    „Sowohl Patienten als auch Therapeuten, die versuchen, hier Linderung zu verschaffen, werden von muskulären (myofascialen) Schmerzsyndromen gleichermaßen geplagt. Die Kriterien für Diagnose und Therapie sind noch nicht einhellig akzeptiert. Die größten Erfolge wurden durch die hingebungsvollen Bemühungen einer kleinen Schar von Therapeuten erzielt, die den myofascialen Schmerz zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben.“

    John D. Loeser MD, Direktor am Multidisciplinary Pain Center, Professor für Neurochirurgie und Anästhesiologie, Washington, 1996, aus dem Vorwort zu „Die Behandlung chronischer Schmerzen nach Gunn“ von C.C. Gunn

    Dr. Wolfgang Kohls: „Ich bin vielen Patienten mit akuten, chronischen, therapieresistenten und teilweise unerträglichen Schmerzen begegnet. Diesen Menschen fühle ich mich verpflichtet.

  • Thema von Gisela Kraus im Forum Akupunktur

    Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung “TriAS”
    Grundlagen

    8 bis 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen - überwiegend im Bereich von Kopf und Bewegungsapparat. Das entspricht etwa 40% aller Patienten einer Hausarztpraxis. Jeder fünfte empfindet seine Schmerzen als schwer bis kaum erträglich - die Erkrankungsdauer ist teilweise länger als 20 Jahre.
    Für Schmerzen des Bewegungsapparates liegen schulmedizinisch die häufigsten Ursachen in:

    Verschleißerscheinungen an Gelenken, Überlastung oder Fehlbelastung
    Blockierung von Gelenken
    Gelenkentzündungen
    Störung von muskulärem Gleichgewicht und Kraft
    Bandscheibenvorfälle mit Kompression von Nervenwurzeln
    Psychische Störungen

    Wenig bekannt ist jedoch, dass in bis zu 80% aller akuten und chronischen Schmerzen die Ursache in Verspannungszentren innerhalb der Muskulatur liegt. Da Muskelschmerzen eine starke Tendenz zur Übertragung haben - das heißt, der Patient empfindet die Schmerzen nicht (nur) am Ort der Muskelläsion, sondern unter Umständen in großer Entfernung davon - sind zur Diagnosestellung genaue Kenntnisse der anatomischen Lage dieser so genannten Myofaszialen Triggerpunkte (TrP) erforderlich. Durch manuelles Geschick des Untersuchers können schließlich die aufgespürten aktiven TrP behandelt werden. Jeder Muskel ruft ein typisches Schmerzbild hervor: - z.B. ist ein Muskel auf dem Schulterblatt oft für Schmerzen im Ellenbogen, Hand oder Handgelenk,- ein Muskel in der Wade für Schmerzen unter dem Fuß, in der Ferse und im Knie,- ein seitlicher Halsmuskel für Kopfschmerzen mit Sehstörungen verantwortlich.
    Diagnose und Therapie werden somit oft fehlgeleitet, da am Ort des Schmerzes und nicht am Ort der Ursache behandelt wird. Da der Mensch über 400 Muskeln hat, sind Triggerpunkte für viele Schmerzen ganz oder zum Teil verantwortlich.
    Behandlung

    Zur Inaktivierung wird das etwa reiskorngroße deutlich druckschmerzhafte Verspannungszentrum im betroffenen Muskel ertastet, eine Akupunkturnadel in die darüber liegende Haut eingestochen und langsam vorgeschoben - eine sichtbare oder spürbare (Patient) örtliche Zuckungsreaktion zeigt die exakte Lage der Nadel an. Ohne weitere Manipulationen wird die Nadel für 10 bis 20 Minuten belassen. Je nach Behandlungsregion wird der Patient - wie auch bei der klassischen Akupunktur - im Sitzen, in Bauch- oder Rückenlage behandelt.
    Bewährte Indikationen zur TriAS - Triggerpunkt - Akupunktur

    Kopfschmerzen und Migräne
    Nackenverspannungentrias
    Schwindel
    Schulter-Arm-Syndrom
    Tennisellenbogen
    Rückenschmerzen
    Meniskusprobleme
    Gelenkschmerzen
    Wadenkrämpfe
    Fersensporn
    Fibromyalgie
    Syndrom der unruhigen Beine (restless legs)
    Nervenschmerzen
    viele Arten von Bauchschmerzen

    Die TriAS - Akupunktur kann auch langjährige Krankheitsverläufe deutlich und nachhaltig bessern. Bei akuten Schmerzen werden oft durchschlagende Therapieerfolge erzielt.
    Sinnvolle Kombinationsbehandlungen
    "TriAS" und Infrarotbestrahlung

    Die Rotlicht-Bestrahlungswellen wärmen und entspannen die Muskulatur und weiten die Kapillargefäße. Die dadurch verbesserte Durchblutung regt den Zellstoffwechsel an und unterstützt die Wirkung der TrP.
    "TriAS" und klassische Meridian-Akupunktur

    Die Wirkung der Triggerpunkt-Auflösung kann durch Anwendung von Elementen der klassischen Meridian-Akupunktur unterstützt und verbessert werden.
    "TriAS" und Pneumatische Pulsationtherapie (PPT)


    "TriAS" und Schröpfkopfbehandlung


    "TriAS"-Nachbehandlung mit Druck- und Dehntechniken (für zu Hause erlernbar)


    Druck- und Kältebehandlung der bekannten Triggerpunkte (Selbstbehandlung bei akuten Beschwerden)



    Weitere Informationen: TriAS-Netzwerk - zur Verbreitung einer innovativen Schmerzbehandlung auf nationaler Ebene

  • Die www forschungsgruppe akupunktur fand kürzlich weitere Akupunkturpunkte Hand welche zum Wohlbefinden, sowie zur Krankheitsprävention und auch zur aktiven Bekämpfung von Krankheiten sowie zum passiven Beitragen zu einer Wundheilung einige positive Effekte haben. Doch die Ergebnisse sind umstritten, da die www forschungsgruppe akupunktur ihre Probanden nicht immer hochwissenschaftlich in Versuchs- und Kontrollgruppe aufteilt, sondern die positiven Effekte lediglich subjektiv von den Probanden beschreiben lässt. Allerdings zeigen die neuen Erkenntnisse, dass die Akupunkturpunkte Hand große Auswirkung auf das Gehirn, das Herz, sowie die Verdauung haben. Gemäß des Berichtes der www forschungsgruppe akupunktur kann man durch die Stimulation des Punktes zwischen Zeigefinger und Daumen Kopfschmerzen lindern oder diese sogar komplett zu heilen. Diese Methode erfreut sich bei allen Berufsgruppen immer größerer Beliebtheit, da jeder permanent unter Stress steht und diesen effektiv und gesund bekämpfen möchte. Die kardiovaskulären Auswirkungen bringt ein anderer Punkt, nämlich der zwischen Zeige und Mittelfinger auf der Innenhandfläche genau auf der Lebenslinie. Eine zwei minütige Stimulation dieses Punktes einmal in der Woche soll angeblich das Risiko von Herzinfarkten senken und auch nach einem Schlaganfall wieder schneller zur Heilung beitragen. Weitere Akupunkturpunkte Hand findet man, wenn man zwischen beiden Handseiten gleichzeitig den Punkt zwischen Ringfinger und kleinem Finger und den Ballen in der nähe des Daumen stimuliert. Dieser hilft gegen gastrovirale Infekte und bekämpft generell Bauchschmerzen, indem er Ursache und nicht nur Wirkung bekämpft. Ein weiterer bisher verborgen gebliebener Akupunkturpunkte Hand liegt 1cm unter der Mitte der Handfläche und ist nunmehr als Superpunkt bekannt. Wird dieser Mit der Hand, also als Akupressur oder auch mit der Nadel, also als Akupunktur stimuliert, so hat dies eine positive Auswirkung auf das allgemeine Wohlbefinden, sowie den allgemeinen Gesundheitszustand. www forschungsgruppe akupunktur zu folge soll dies mit einer Stärkung des Immunsystems zusammenhängen, welches dann gegen neue Erreger gewappnet ist und diese viel besser bekämpfen kann. Ob diese Punkte wirklich funktionieren ist natürlich in der Schulmedizin umstritten und niemand weiß genaueres, also probieren Sie es am besten zu Hause aus und schreiben sie Ihre Ergebnisse an die www forschungsgruppe akupunktur sodass diese immer weiter forschen kann.

  • CLEARING-SEMINAR mit Anke van Elten (CL 06/12),
    - Einführung mit dem Ausbildungsleiter und Bestsellerautor Thomas Fröhling -
    30.06./01.07.2012
    im Deutschen Feng Shui Institut (DFSI) in Au b. Freiburg
    Abschluss mit Zertifikat

    Liebe DFSI-Seminarteilnehmer/innen, sehr geehrte Damen und Herren,

    gerade die letzten Feng Shui Basisausbildungen haben gezeigt, dass ein großes Bedürfnis nach Vertiefung des Wissens von Reinigung und Heilung von Räumen und Grundstücken besteht.

    Wir freuen uns daher, auf unser nächstes Clearing-Seminar am 30.06./01.07.2012 hinzuweisen.

    Sind die Räume erst geklärt, ist es auch der Geist des Bewohners!

    Das Thema Clearing wird von vielen noch unterschätzt, doch in der Zwischenzeit wird die Wichtigkeit immer klarer. So findet es auch immer mehr Eingang in die Immobilienbranche („house-staging“): Man weiß heute, dass Kaufentscheidungen zu 90 % im Bauch gefällt werden. Dieses Bauchgefühl, dieses intuitive Spüren, ob ich mich in einem Raum wohl fühle, wird nicht nur von der Lage und Aufteilung von Häusern bestimmt, sondern vor allem von der Atmosphäre darin! Im Clearing-Seminar erlernen Sie Fähigkeiten und Techniken, wie Sie Clearing-Prozesse in Räumen wirkungsvoll umsetzen können. Ein weiteres, sehr wichtiges Thema wird das Grundstücks-Clearing sein, das wir ebenfalls intensiv üben werden. Grundstücks-Clearings sind sehr wesentlich für eine rundum harmonische Atmosphäre, verlangen aber durch die fehlende räumliche Begrenzung ein spezielles Fach-Know-How in der Umsetzung. Auch dieses wird Ihnen in diesem Seminar vermittelt.

    In Amerika hat sich dieser Spezialzweig des Feng Shui im Privat- und Geschäftsleben längst etabliert. Privatleute lassen nach Krisensituationen (Krankheit, Trennung usw.) ihre Räume feinstofflich reinigen, Immobilienmakler ihre Objekte zur Verkaufsförderung behandeln, Firmen buchen ein Clearing, um nach Raumberatungen das Energieniveau zu halten, Stagnation in Arbeitsprozessen zu lösen oder etwas Neues gezielt zu fördern.

    Lernen Sie, Räume gezielt so auszurichten, dass sie uns genau mit der Qualität versorgen, die wir gerade für unseren jetzigen Lebensabschnitt, für unsere momentane private und berufliche Entwicklung benötigen.

    Räume sind immer Resonanzräume für die darin lebenden Menschen. Jedes Gefühl, jeder Gedanke, jedes Ereignis sind im Grunde Ausdrucksformen von Energien. Wir senden sie permanent aus, doch sie verschwinden nicht einfach, nur weil wir sie nicht sehen können. Räume nehmen diese Energien auf, werden von ihnen geprägt und senden sie als Raumatmosphäre auch wieder aus. Je nachdem, was in einem Raum geschehen ist, fühlen wir uns ihm wohl oder unwohl. Ein Raum wirkt also immer entweder stärkend oder schwächend auf uns, er wird zum gebenden oder nehmenden Raum. In diesem Seminar erfahren Sie, wie man mit Hilfe von Clearing-Prozessen dort ansetzt, wo das Materielle nicht mehr greift.

    Nähere Informationen zum Seminarinhalt und zu den Kosten finden Sie auf unserer Website unter http://deutsches-fengshui-institut.de/page_9_6.php

    Und schließlich noch ein Hinweis an alle unsere Teilnehmer der Feng Shui Basisausbildung BA 04/12 sowie auch an alle DFSI-Fernstudenten, die in der 26. KW Ihre Abschlussprüfung absolvieren: Das Clearing-Seminar CL 06/12 findet direkt im Anschluss an die dritte Intensivausbildungswoche der Feng Shui Basisausbildung BA 04/12 (= 26. KW) statt. Eine gute Gelegenheit also, beides miteinander zu verbinden!

    Mit herzlichen Grüßen
    Deutsches Feng Shui Institut (DFSI)
    Ihr DFSI-Team

    Deutsches Feng Shui Institut, DFSI
    Katrin Martin-Fröhling, Thomas Fröhling
    Selzenstr. 23
    79280 Au / Freiburg i. Br.
    Tel.: +49 (0) 761 / 88 66 259
    Fax: +49 (0) 761 / 40 46 53
    www.dfsi.de
    www.fengshui-forum.eu
    www.vitabiente.de (Onlineshop)
    www.katma.de (Edelsteinessenzen)

  • Nervenbrennen nach AkupunkturDatum16.05.2012 09:20
    Foren-Beitrag von Gisela Kraus im Thema

    Diese Schmerzen können nicht von der Akupunktur kommen. Wahrscheinlich ist während der Akupunktur zufällig wieder der alte Kreuzschmerz aktiv geworden. Ein kausaler Zusammenhang ist nicht möglich.

    Entschuldigung, dass es ein bisschen gedauert hat.

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